Im Gefolge des „Sechstagekriegs“ und von der kommunistischen Partei gelenkter ?antizionistischer? Kampagnen kam es 1968 zu hysterischen antisemitischen Übergriffen, was einen massiven Exodus jüdischer Polen aus dem Lande auslöste. Seit zwanzig Jahren treffen sich die Emigranten im israelischen Aszkelon. Das Land ihrer Herkunft und der Schmerz über ihren Rausschmiss bleiben unvergessen.