Dvir lebt mit seiner Mutter Miri in der engen Gemeinschaft eines Kibbuz. Die strengen Regeln und die Abgeschiedenheit von der Welt zermürben Miri. Dvir liebt seine Mutter über alles und hilft ihr so gut er kann. Der einzige Lichtblick ist der Besuch von Stephan, ihrem Freund. Obwohl Stephan sich nicht als der Held seiner Träume erweist, schafft er es mit seinem Charme Dvir und die Gemeinschaft für sich zu gewinnen. Bis ihm die Regeln des Kibbuz zum Verhängnis werden...