Margot Friedlander
ERÖFFNUNG IM BERLINER RATHAUS
DON’T CALL IT HEIMWEH
Dokumentarfilm, Regie: Thomas Halaczinsky, USA 2004, 60 Min. OF (dt./engl. mit engl. UT
Erstmals seit ihrer Emigration 1945
besucht die heute 82jährige Margot Friedlander ihre Heimatstadt Berlin,
wo sie aufwuchs, wo sie vor den Nazis versteckt wurde und von wo sie
noch Ende des Krieges nach Theresienstadt deportiert worden war. In
eindringlichen Bildern widmet sich der Film der Geschichte einer Frau,
die mit ihrem lebensbejahenden Charme jeden für sich einnimmt.
Gäste: Margot Friedlander, Regisseur Thomas Halaczinsky, Iris Berben, Begrüßung: André Schmitz, Chef der Berliner Senatskanzlei und Nicola Galliner, Jewish Film Festival
Deb Filler
Traditionelle Eröffnung im Kino Arsenal
TURN LEFT AT THE END OF THE WORLD
Spielfilm, Regie: Avi Nesher, Israel 2004, 108 Min. OF mit engl. UT, dt. eingespr.
1969 treffen in einer kleinen Stadt in der israelischen Wüste indische auf marokkanische Einwanderer. Urkomische Szenen, wenn alte Feinde kulturelle Minenfelder überwinden und zwei Teenager das entdecken, was wir als die sexuelle Revolution der Sechziger kennen.
Mit Unterstützung der Israelischen Botschaft
Gast: Regisseur Avi Nesher, Begrüßung: Albert Meyer, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
DIE LIEBE ALS HEIMAT
EINSTEINS FRAU
Dokumentarfilm, Australien 2003, 55 Min. Deutsche Fassung, Regie Nicola Woolmington
Mit Unterstützung der Australischen Botschaft
Gast: Geraldine Hilton, Drehbuchautorin und Produzentin, Begrüßung: John Langtry, Gesandter, Stellvertreter der australischen Botschafterin
DIE LIEBE ALS HEIMAT
KEEP NOT SILENT
Dokumentarfilm, Israel 2004, 52 Min. OF mit engl. UT, Regie Ilil Alexander
Deutsche Erstaufführung, Gast: Regisseurin Ilil Alexander
DIE FAMILIE ALS HEIMAT
THE MAN WHO LOVED HAUGESUND
Dokumentarfilm, Norwegen 2003, 60 Min. OF mit engl. UT, Regie Jon Haukeland, Tore Vollan
Mit Unterstützung der Königlich Norwegischen Botschaft
Gäste: die Regisseure Jon Haukeland und Tore Vollan Grußwort: Andreas Gaarder, Gesandter, Stellvertreter des Königlich Norwegischen Botschafters BERLINER ERSTAUFFÜHRUNG
DIE FAMILIE ALS HEIMAT
ONLY HUMAN
Spielfilm, Regie: Dominic Harari, Teresa, Spanien 2004, 105 Min. OF mit engl. UT Pelegri
DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG
DIE FAMILIE ALS HEIMAT
DIET LEIBOVITCH
Kurzfilm, Regie: Avishag Leibovitch, Israel 2005, 17 Min. OF mit engl. UT
Gast: Aishag Leibovitch, Einführung: Henryk M. Broder, DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG
UN ÉTÉ À LA GOULETTE (EIN SOMMER IN LA GOULETTE)
Spielfilm, Tunesien/Frankreich/Belgien 1996, 100 Min. OF mit dt. UT, Regie Férid Bougedir
Einführung: Sophie Mahlo
Nach 20 Jahren erstmals in Deutschland zu sehen
THE DUNERA BOYS
Spielfilm, Australien 1985, ca. 145 Min. OF, Regie Ben Lewin
Begrüßung: Pamela Fayle, Australische Botschafterin, Einführung: Erica Fischer
Heijmisch Sein - Hejmisch werden
A CANTOR'S TALE
Dokumentarfilm, USA 2004, 90 Min. OF, Regie Eric Greenberg Anjou
Einführung: Jalda Rebling DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG
HEJMISCH SEIN - HEJMISCH WERDEN
WÄRE LEAH ALT GEWORDEN?
Kurzfilm, Deutschland 2005, 7 Min. , Regie Myriam Halberstam
Gast: Regisseurin Myriam Halberstam
Israel als Heimat
ARJE
Spielfilm, Russland/Israel 2004, 80 Min. Russ. OF mit engl. UT, Regie Roman Katschanow
Einführung: Juri Vexler DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG
Israel als Heimat
TO BE AN ISRAELI WOMAN, Teil 2 & 3
Dokumentarfilm, Israel 2004, Min. OF mit engl. UT, Regie Ziva Postec
Aziza ist nicht praktizierende Muslimin aus Shefaram und Lehrerin an der Arabic Christian High School. Ihr Großvater galt als „König von Palästina“. Wenn sie sich wieder an die Vergangenheit ihrer Familie erinnert und ihr gegenwärtiges Leben Revue passieren lässt, kommen bohrende Zweifel an der ihrer Identität auf.
Gast: Regisseurin Ziva Postec im Gespräch mit Igal Avidan DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG
Der Glaube als Heimat
ERUV - THE WIRE
Dokumentarfilm, Regie: Kai Wiesinger, Deutschland 2004, 70 Min.
Gäste: Regisseur Kai Wiesinger und Kati Wiesinger
Einführung: Rabbinerin Gesa Ederberg
WORK IN PROGRESS
NADIA'S FRIENDS (Ausschnitte)
Dokumentarfilm, Israel 2005, Min. , Regie Chanoch Zeevi
Gäste: Regisseur Chanoch Zeevi und Günther B. Ginzel
Heimweh – von Krakau über Odessa nach Wien
MELODY OF THE STREET (KAZINCZY UTCA)
Kurzfilm, Ungarn 1999, 12 Min. OF mit engl. UT, Regie Diana Groó
Heimweh – von Krakau über Odessa nach Wien
A MIRACLE IN CRACOW (CSODA KRAKKÓBAN)
Spielfilm, Ungarn 2004, 94 Min. OF mit engl. UT, Regie Dians Groó
Einführung: György Dalos, Gast: Regisseurin Diana Groó und Hauptdarstellerin Esther Biro DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG
Heimweh - von Krakau über Odessa nach Wien
ODESSA, ODESSA
Dokumentarfilm, Frankreich/Israel 2005, 96 Min. OF mit dt. UT, Regie Michale Boganim
Einführung: Ulrich Gregor
Daniel Hendler als Ariel in El Abrazo Partido
Heimweh – von Krakau über Odessa nach Wien
WATERMARKS
Dokumentarfilm, Frankreich/Israel/USA 2004, 80 Min. OF, Regie Yaron Zilberman
Gast: Regisseur Yaron Zilberman und Protagonistin Anne Marie Pisker, Begrüßung: Franziska van Almsick
40 Jahre Deutsch-Israelische Beziehungen – 60 Jahre Kriegsende
MADE IN ISRAEL
Spielfilm, Israel 2001, 113 Min. OF mit dt. UT, Regie Ari Folman
Einführung: Hillel Tryster, Filmwissenschaftler
Spencer Tracey und Marlene Dietrich in Stanley Kramers "Urteil von Nürnberg" (1961)
Zum 60. Jahrestag der Befreiung
IMAGINARY WITNESS – Hollywood and the Holocaust
Dokumentarfilm: USA 2004, 92 Min. OF
Regie: Daniel Anker
Von den längst vergessenen
Antinazifilmen der frühen Jahre bis zu Roman Polanskis „Pianist“ zieht
sich eine Spur der Auseinandersetzung mit dem Holocaust, die aus
Hollywoods Filmgeschichte nicht wegzudenken ist. Der preisgekrönte
Dokumentarfilm beschäftigt sich zum ersten Mal mit diesem Thema.
Einführung: Prof. Frank Stern, Filmwissenschaftler

