Bisherige Preisträger:
2002: TWO STATES OF MIND von Shira Richter (Israel 2001)
2003: THE HEBREW HAMMER von Jonathan Kesselman (USA 2003)
2004: MY ARCHITECT von Nathaniel Kahn (USA 2003)
2005: KEEP NOT SILENT von Ilil Alexander (Israel 2004)
2006: THE FIRST TIME I WAS TWENTY von Lorraine Levy, Frankreich
2007: THE GALILEE ESKIMOS von Jonathan Paz, Israel 2006
2008: THE HEBREW LESSON, von David Ofek und Ron Rotem, Israel 2006
2009: THE GIFT TO STALIN von Rustem Abdrashitov,
Kasachstan/RUS/PL/Israel 2007
Ein Großteil der beim Jüdisches Filmfestival Berlin & Potsdam gezeigten Filme stammt aus Israel. Damit soll deutlich gemacht werden, über welch herausragende und vielfältige Filmproduktion dieses Land verfügt. Die Veranstalter des Festivals bestimmen gemeinsam mit der Familie Klein, die auch diese Preissumme in Höhe von 3000 Euro stiftete, wer den zum fünften Mal verliehenen Preis erhält.
Preisträger 2005: WATERMARKS von Yaron Zilberman (Israel/Frankreich/USA 2004)
Preisträger 2006: USHPIZIN von Gidi Dar, Israel 2004
Preisträger 2007: FIVE DAYS von Yoav Shamir, Israel 2005
Preisträger 2008: MY FATHER, MY LORD, von David Volach, Israel 2007
Preisträger 2009: VALENTINA´S MOTHER von Arik Lubetzky und Matti Harari, Israel 2008
Der Preis, der mit 2.000 Euro dotiert ist und ebenfalls von der Familie Klein gestiftet wurde, wird jährlich für einen im vorausgegangenen Jahr gedrehten Film verliehen.
Erstmals 2009 an den Regisseur Michael Verhoeven für seinen Film MENSCHLICHES VERSAGEN (Deutschland 2008). verliehen geht der Preis diesmal an Thomas Bergmann und Mischka Popp für ihren Film MAZEL TOV, Deutschland 2009. Die Preisübergabe findet im Rahmen der Vorführung des Films am Donnerstag, den 6. Mai um 20 Uhr im Kino Arsenal statt.